Im Mittelpunkt meiner beruflichen Identität steht von Beginn an der Individuationsprozess nach C. G. Jung, einem universellen, seelischen Evolutionsprozess. Dieser schließt zwar die Notwendigkeit ein, die „kollektiven Hausaufgaben“ in der äußeren Welt zu erledigen, er geht jedoch gleichzeitig davon aus, dass es eine Illusion ist zu hoffen, allein im Erfolg in der materiellen Welt Erfüllung zu finden, wenn wir nicht parallel dazu und kontinuierlich unsere innere Entwicklung fördern.

Entsprechend verlagerte sich der Fokus meiner Seminare von der Fort- und Weiterbildung mehr und mehr auf Seminare, in deren Mittelpunkt die Entwicklung der Persönlichkeit steht.

Im Perspektivtraining für Krebspatienten rückt die Auseinandersetzung mit Lebensfragen ganz in den Vordergrund – wie auch in meinen spirituellen Selbsterfahrungsgruppen, mit denen ich Interessenten anspreche, die sich  – unabhängig von Religionen und Konfessionen – gleichzeitig auch an spirituellen Werten orientieren.

Die buddhistisch orientierte Psychotherapie stellt die Krönung meines therapeutischen Wirkens dar – offen für Angehörige aller Glaubensrichtungen bezieht sie die Weisheit der 2500 Jahre alten „Vier edlen Wahrheiten“ (Buddha) in die therapeutische Arbeit ein.

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